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Tipps zum Umgang mit dementen Tieren
22.09.2022
Altersdemenz ist auch bei Haustieren ein weit verbreitetes Krankheitsbild, welches den Alltag von Tier und Mensch verändert. Demenz führt auch bei Haustieren zu Desorientierung und verwirrtem Verhalten, aber auch Änderungen im Sozialverhalten können die Folge sein. „Auch der Schlaf-Wachzyklus kann sich ändern. Der Hund ist plötzlich in der Nacht sehr aktiv, zieht sich aber tagsüber immer stärker zurück. Es kann auch sein, dass der sonst stubenreine Hund nicht mehr anzeigt, wenn er mal muss und sich
stattdessen im Wohnzimmer entleert – oder die Katze findet das Katzenklo nicht mehr“, erklärt Sarah Ross, Heimtier-Expertin bei VIER PFOTEN. Demenzpatienten sollte ein vertrautes Umfeld geboten und auf Änderungen des Lebensraums des Tieres möglichst verzichtet werden. Gleichzeitig regt Neues wie Änderungen der Spaziergehroute oder kleine Spielchen die Gehirntätigkeit an. Auch bei der FuturaVet geht es am 16. Februar 2023 um verschiedene Aspekte der Mensch-Tier-Beziehung. Jetzt Online-Ticket sichern!
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