Hund

Arzneistoffe wirken stärker bei Hunden mit MDR1-Gendefekt

Das Gen MDR1 (Multidrug-Resistance Transporters) hat die Aufgabe, die Aufnahme von schädlichen Fremdstoffen wie Medikamenten oder Umweltgiften in das Gehirn oder den Darm zu begrenzen. Zudem unterstützt das Gen die rasche Ausscheidung von Schadstoffen über die Leber oder die Nieren. Der sogenannte MDR1-Gendefekt kommt besonders häufig bei Hütehunderassen wie Collies, Shelties und Australian Shepherds vor. Weiterhin […]

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Tierhalter:innen ziehen persönlichen tierärztlichen Kontakt der KI vor

Die Tierarztpraxis stellt noch immer den ersten Kontaktpunkt für Halter:innen dar, wenn ihre Vierbeiner Krankheitssymptome zeigen. Laut einer Umfrage der Uelzener Versicherungen, führt der Weg bei mehr als 60 Prozent zur Tierärztin oder dem Tierarzt. Lediglich 6 % suchen erst einmal Rat bei KI-Tools wie etwa ChatGPT. „Was tun, wenn der Hund sich ständig die

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Kampagne soll Tierhaltende zur Registrierung bewegen

Die meisten Tierheime in Deutschland platzen aus allen Nähten, unter anderem weil zahlreiche Fundtiere ihren Haltenden nicht eindeutig zugeordnet werden können. Die aufgegriffenen Hunde und Katzen sind zwar mit einem Mikrochip versehen, jedoch haben die Besitzer:innen ihre Vierbeiner niemals registrieren lassen. „Viele Tierhalter gehen fälschlicherweise davon aus, dass der Mikrochip allein ausreicht oder sie wissen

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Ausgewogene Rationen bei Rohfütterung beachten

Immer mehr Tierhaltende bevorzugen rohes Fleisch, Innereien oder Knochen bei der Fütterung ihrer Vierbeiner. Der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) weist ausdrücklich darauf hin, dass die Haustiere mit genügend Nährstoffen versorgt werden müssen, um eine Über- oder Unterversorgung zu verhindern. Die Ration sollten sorgfältig geplant werden, damit die Tiere ausreichend mit Energie, Eiweiß, Mineralstoffen, Spurenelementen und

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Projekt verdeutlicht Ausmaß von Animal Hoarding

Das Animal Hoarding hat in Deutschland problematische Ausmaße angenommen. Das machen die Ergebnisse eine aktuellen Forschungsprojekts deutlich. Gemeinsam mit dem Bundesverband der beamteten Tierärzte, der Forschungsgruppe Mensch-Tier-Beziehung der TU Dresden und dem Verein TierSucht hat der Deutsche Tierschutzbund dieses interdisziplinäre Projekt durchgeführt und damit erstmals verlässliche, bundesweite Zahlen veröffentlicht. Gemäß aktueller Informationen der beteiligten Veterinärbehörden

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Erster Tollwutnachweis bei Fledermaus seit 2010

Erstmals seit 16 Jahren ist bei einer Fledermaus in Rheinland-Pfalz die Tollwut nachgewiesen worden. Wie das Landesuntersuchungsamt mitteilt, gäbe es aber lediglich ein sehr geringes Infektionsrisiko, da in der Regel kein Kontakt zu den scheuen und nachtaktiven Fledermäusen bestehe. Nur bei einem direkten Kontakt mit einem infizierten Tier, wie etwa durch Kratz- oder Bissverletzungen, sei

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Tollwutfall: Papiere und Impfungen waren manipuliert

Jedes Jahr sterben weltweit etwa 60.000 Menschen an Tollwut. Annähernd 99 Prozent dieser Fälle gehen auf Bisse von streunenden oder infizierten Hunden zurück. Während in In West-, Mittel- und Südwesteuropa die klassische Tollwut bei Füchsen oder Hunden ausgerottet ist, kommt das Rabiesvirus weiterhin weltweit in mehr als 150 Ländern vor. Aufgrund von konsequenten Impfprogrammen und

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Vorsicht bei Tieren aus dem Urlaub

Der August ist die Hauptreisezeit der Deutschen. Viele Menschen verbringen ihre Ferien in südeuropäischen Ländern. Das Institut für Verbraucherschutz und Veterinärwesen in Düsseldorf warnt aktuell vor der Einfuhr von Tieren aus diesen Ländern, denn Katzen und Hunde aus vielen europäischen Regionen können gefährliche Krankheiten einschleppen. Das Mitleid mit den auf der Straße lebenden Vierbeinern führt

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Nachweis der EIA bei Pferd in Niedersachsen

Die Equine Infektiöse Anämie (EIA, ansteckende Blutarmut) ist weltweit verbreitet und kommt gehäuft in Asien, Osteuropa und Südamerika vor. In Deutschland tritt sie eher selten auf. Am vergangenen Donnerstag (30.07.2026) ist die EIA bei einem Pferd im niedersächsischen Landkreis Northeim nachgewiesen worden. Wie der Landkreis mitteilt, sei das betroffene Tier eingeschläfert und ein entsprechender Sperrbezirk mit

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Haustiere fördern das Wohlbefinden ihrer Halter:innen

Hunde und Katzen haben einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Besitzer:innen. Das geht eindeutig aus der aktuellen Haustier-Studie der Uelzener Versicherungen hervor. Neun von zehn der insgesamt mehr als 1.000 befragten Personen gaben an, dass ihre Vierbeiner sowohl den Alltag bereichern als auch insgesamt glücklicher machen. „Hunde und Katzen bereichern den

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