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BfT empfiehlt Kennzeichnung und Registrierung von Haustieren
01.07.2020
Fast 300.000 Hunde und Katzen pro Jahr gehen ihren Besitzern verloren – die Tiere verlaufen sich, werden gestohlen oder laufen einfach davon. Längst nicht alle Tiere finden wieder ihren Weg zurück nach Hause. Daher empfiehlt der Bundesverband für Tiergesundheit e.V. (BfT) Haltern, ihre Vierbeiner kennzeichnen und registrieren zu lassen, um es Findern, Polizei sowie Tierheimen leichter zu machen, verloren gegangene Hunde und Katzen wieder nach Hause zu vermitteln. Bei der Tierkennzeichnung wird den Tieren mittels Transponder vom Tierarzt ein kleiner Chip injiziert, auf dem eine weltweit einmalige Nummer gespeichert ist. Mit einem speziellen
Gerät können Tierheime und Tierärzte diese Nummer einem Tier zuordnen, jedoch nicht den Halter identifizieren, da weder dessen Name noch Adresse dort hinterlegt ist. Daher ist es zwingend erforderlich, ein gechipptes Tier beziehungsweise dessen Nummer bei einem der Heimtierregister, etwa bei TASSO e.V. oder Findefix zu melden und, etwa bei einem Umzug, zu aktualisieren. Auf diese Weise können Fundtiere jederzeit schnell an den Besitzer zurückvermittelt werden. Die elektronische Tierkennzeichnung ist bei Reisen innerhalb der EU Pflicht. Wenn das Tier nur in Deutschland bleibt, kann der Halter freiwillig eine Kennzeichnung vornehmen.
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