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Bei Freigängerkatzen unbedingt auf den Flohschutz achten
30.09.2021
Mit den fallenden Außentemperaturen verbringen auch Freigängerkatzen mehr Zeit in der warmen und gemütlichen Wohnung. Von ihren Ausflügen nach draußen bringen die Vierbeiner gerade jetzt häufig auch Flöhe mit ins Haus, die ebenfalls die Wärme bevorzugen. Neben dem Hundefloh nutzt der Katzenfloh in den meisten Fällen das Fell der Katze, um ins Haus zu gelangen und auch den Menschen stechen können. In beheizten Wohnräumen hat der Parasit perfekte Bedingungen, um sich zu vermehren. Dafür suchen sich die Flöhe nicht selten Ritzen, Teppichböden und Polster. Ein einziger Flohstich kann bei den betroffenen Katzen bereits eine Flohspeichelallergie-bedingte Hautentzündung
auslösen. Neben einem ganzjährigen Flohschutz ist auch zu empfehlen, das Tier regelmäßig auf Flöhe hin zu untersuchen. Hierzu stehen speziell für die Katze zugelassene Präparate zu Verfügung. Wichtig ist aber auch, die Lieblingsplätze der Samtpfoten auf einen eventuellen Flohbefall zu untersuchen. Der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) weist auf seiner Internetseite darauf hin, dass Flohpräparate für Hunde auf keinen Fall bei der Katze angewendet werden dürfen. Auch Hausmittel, die oftmals empfohlen werden, sind nicht geeignet, über den Flohzirkus Herr zu werden. Sie können sich sogar schädlich auf die Gesundheit des Haustigers wirken.
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