Neben steigenden Temperaturen und mehr Sonnenschein bringt der Frühling auch viele Pflanzen zum Blühen und Wachsen. Einige davon sind jedoch potenziell giftig für Tiere, weshalb HundehalterInnen ihre Vierbeiner unbedingt von Narzissen fernhalten sollten, da sie bereits in kleinen Mengen zu starken Vergiftungssymptomen führen können. Auch das Blumenwasser dieser Frühlingsblumen ist giftig, wie die Veterinärmedizinische Universität (Vetmeduni) Wien auf ihrer Internetseite mitteilt. Dies gilt auch für Maiglöckchen und verschiedene Eisenhutarten, die bei Verzehr im schlimmsten Fall sogar zum Tode des Hundes führen können.
Zudem reagieren Pferde sehr empfindlich auf Eiben. Hier führen bereits wenige Mengen der Rinde, Nadeln oder Samen zu schweren oder gar tödlichen Vergiftungen. Zu den für Pferde, Rinder, Hunde und Katzen sehr giftigen Pflanzen zählt auch der Goldregen. TierhalterInnen finden auf der Internetseite der Vetmeduni die Infografik “Tipps fürs Tier – Gefährliche Pflanzen für Tiere”, die eine Übersicht über alle Giftpflanzen der Saison gibt.
