Welche Voraussetzungen gelten zur Zucht von Rassehunden in Deutschland?

In Deutschland gilt eine Hundezucht bei drei oder mehr Hündinnen und bei mehr als drei Würfen pro Jahr als gewerblich. Wird die Zucht als gewerblich eingestuft, muss eine Genehmigung nach §11 des Tierschutzgesetzes beim zuständigen Veterinäramt eingeholt werden. Hierfür ist u.a. ein Sachkundenachweis erforderlich.
Private Züchter oder Hobby-Züchter benötigen zwar keine Genehmigung nach §11 des Tierschutzgesetz, müssen aber ebenfalls über umfassendes Fachwissen zu Rasse, Rassestandard, Verhalten, Ernährung, Krankheiten, die rechtlichen Bestimmungen, die Zuchtziele und -regularien sowie über Bedeckung, Besonderheiten der Trächtigkeit, den Verlauf der Geburt und die Welpenversorgung verfügen. Dieses ist beim entsprechenden Zuchtverein vorzuweisen.

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Garten-Vignette für den Igelschutz

Igel finden immer weniger Lebensraum, denn versiegelte Flächen sowie Zäune und Mauern nehmen den Wildsäugern den Platz für Rückzugsmöglichkeiten. Damit wird auch Suche nach Nahrung und Paarungspartnern massiv erschwert. Um den bedrohten Tieren das Leben zu erleichtern und (über)lebenswichtige Wege für Igel wieder zu öffnen, hat Tierschutz Austria die Garten-Vignette ins Leben gerufen. Ziel dieser

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Illegaler Handel mit Tieren hat zugenommen

Die bislang ergriffenen Maßnahmen gegen den illegalen Heimtierhandel scheinen noch nicht ausreichend zu sein. Nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes wurden im Jahr 2025 noch immer zu viele illegal nach Deutschland importierte Tiere entdeckt. Gemäß aktuellen Auswertung haben die Behörden in 257 Fällen ermittelt, bei denen mindestens 2.250 Tiere involviert waren. Damit ist die Zahl im

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Heimtierbranche mit Umsätzen zufrieden

Die deutsche Heimtierbranche hat trotz anhaltender wirtschaftlicher Belastungen der Tierhalter:innen im Jahr 2025 den Umsatz auf einem hohen Niveau halten können. Der stationäre Fach- und Lebensmitteleinzelhandel erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von gut 5,3 Milliarden Euro. Das entspricht einem Minus von nur 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hinzu kamen gut 1,5 Milliarden Euro über

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Kennzeichnungspflicht für Hunde und Katzen beschlossen

Am 28. April 2026 ist die „Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates über das Wohlergehen von Hunden und Katzen und ihre Rückverfolgbarkeit“ final im EU-Parlament verabschiedet worden. Eine formale Bestätigung der Verordnung durch den Rat der Europäischen Union wird innerhalb der nächsten Wochen erwartet, wodruch die Verordnung voraussichtlich im Juni 2026 in Kraft treten würde.  Dies würde

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Jetzt für den Deutschen Tierschutzpreis bewerben!

Der Deutsche Tierschutzbund hat erneut den Deutschen Tierschutzpreis ausgeschrieben. Die Bewerbungsphase ist 1. April gestartet. Noch bis zum 17. Mai 2026 können sich im Tierschutz engagierte Bürger:innen, Vereine oder Initiativen für den Preis, der bereits zum 22. Mal verliehen wird, bewerben oder von anderen vorgeschlagen werden. Eine Bewerbung oder die Nominierung anderer ist über das

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Hunde vor Fuchsräude schützen

Mit den warmen Temperaturen, die der Frühling voraussichtlich in den nächsten Tagen mitbringt, steigt auch das Risiko, dass sich die Fuchsräude (Sarcoptes-Räude) verbreitet. Die hochansteckende Krankheit, die durch Grasmilben (Sarcoptes scabiei) hervorgerufen wird, befällt in erster Linie Füchse, Waschbären und Steinmarder befällt. Aber auch für Hunde und Katzen besteht ein großes Risiko, sich durch den Kontakt

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Anweiden von Pferden will gelernt sein!

Die Frühlingssonne und die zunehmende Tageslichtdauer lassen das Gras auf den Weiden wachsen. Das heißt auch, dass die Weidesaison für Pferde bald beginnt. Um Erkrankungen des Verdauungsapparates und auch Hufrehe zu vermeiden, sollten die Pferde jedoch langsam und vorsichtig über mehrere Tage angeweidet werden. Denn die Kombination aus warmen Tagen und kalten Nächten führt dazu,

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Blumenaktion gegen das Leid von Straßenkatzen

Der Frühling ist in Deutschland angekommen. Der bringt aber auch eine Flut von Katzenkitten mit sich, die von Straßenkatzen abstammen. Nahezu alle dieser auf der Straße geborenen „Frühjahrskätzchen“ sind krank, mehr als ein Drittel sogar schwer, wie der Deutsche Tierschutzbund mahnt. Unzählige Jungkatzen sterben unbemerkt oder werden in die ohnehin überfüllten Tierheime gebracht. „Solange die

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NABU ruft zur Meldung von Zecken auf

Mit den warmen Frühlingstemperaturen steigt auch die Aktivität von Zecken. Neben den heimischen Blutsaugern verbreiten sich in Deutschland zunehmend auch neue Zeckenarten, wie Wiesenzecken (auch als Auwaldzecke bekannt) oder Schafzecke. Diese stammen ursprünglich aus wärmeren Regionen, fühlen sich hierzulande aber mehr und mehr heimisch. Um gemeinsam die Verbreitung dieser Zeckenarten zu erforschen, ruft der Naturschutzbund

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Tierhaltende haben Wissensbedarf hinsichtlich Parasitenprophylaxe

Am heutigen Freitag (20.3.2026) wird der World Parasite Awareness Day gefeiert. Die von verschiedenen Tiergesundheitsorganisationen und der Veterinärindustrie im vergangenen Jahr ins Leben gerufene Initiative soll das Bewusstsein für die Gesundheitsrisiken schärfen, die Parasiten für Haustiere und Menschen darstellen. Dabei können die Risiken durch konsequenten Schutz einfach verhindert werden.  Eine aktuelle Umfrage unter 6.500 Besitzer:innen von

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