Ergänzungsfuttermittel kann Symptome von atopischer Dermatitis lindern

  Zehn bis fünfzehn Prozent aller Hunde in Deutschland leiden unter atopischer Dermatitis (CAD). Die Hauterkrankung verursacht bei den Vierbeinern teils starken Juckreiz sowie Entzündungen und Haarausfall, bedingt durch vermehrtes Kratzen, Lecken oder Beißen. In den meisten Fällen sind Pollen oder Hausstaubmilben die Auslöser für die CAD.  Ein speziell entwickeltes Ergänzungsfuttermittel könnte die Hautgesundheit der […]

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Schweiz wählt Igel zum Tier des Jahres 2026

  Der Igel ist in der Schweiz zum Tier des Jahres 2026 ernannt worden. Die Naturschutzorganisation Pro Natura hat den Wildsäuger gewählt, um mehr Aufmerksamkeit für die in Europa als „potenziell gefährdet“ eingestuften Tiere zu wecken und um für mehr Umwelt- und Igelschutz zu werben. Der Bestand der westeuropäischen Igel (Erinaceus europaeus), der in Deutschland

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Straßenkatzen brauchen im Winter noch mehr Unterstützung

  In nahezu allen Regionen Deutschlands herrschen aktuell Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Besonders nachts können die Temperaturen gebietsweise auf bis zu –11 Grad sinken. Für die geschätzt mehr als zwei Millionen Straßenkatzen hierzulande bedeutet der Winter zusätzliches Leid. „Straßenkatzen, die versteckt in Deutschland leben, haben es das ganze Jahr über nicht leicht. Doch vor allem

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Zusammensein mit Hund und Katze fördert die Gesundheit

Nicht nur in der Weihnachtszeit sorgen Hunde und Katzen dafür, dass es den Menschen besser geht. Studien haben gezeigt, dass das Schnurren einer Katze bzw. das Kuscheln mit dem Hund einen positiven Effekt auf die körperliche und mentale Gesundheit hat.   Wissenschaftlich ist bewieen, dass das Streicheln die Herzfrequenz und sogar den Stress senkt. Und

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An Weihnachten drohen Vergiftungen bei Katzen und Hunde

Die Advents- und Weihnachtszeit birgt allerhand Gefahren für Haus- und Heimtiere. Besonders Hunde und Katzen sind gefährdet. Neben Geschenkband oder Lametta kann auch das Fressen weihnachtstypischer Lebensmittel, wie Schokolade, zu Vergiftungen bei den Vierbeinern führen. Kakao enthält Theobromin, was für Katzen und Hunde sehr gefährlich ist und zum Tod führen kann. Auch Rosinen und Nüsse

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Weniger WNV-Fälle im Vergleich zu 2024

Das sehr intensive Infektionsgeschehen im Zusammenhang mit dem West-Nil-Virus (WNV) in 2024 hat sich im laufenden Jahr nicht wiederholt. Wie das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mitteilt, könnte die Ursache für den Rückgang der Fallzahlen in den für Mücken ungünstigen Wetterverhältnissen liegen. Die kalten und trockenen Monate im Frühling 2025 haben dazu geführt, dass es deutlich weniger Stechmücken

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Katzen und Hunde vor Ansteckungen mit Geflügelpestvirus schützen

Freigängerkatzen und Hunde sind in Gebieten, in denen es eine hohe Zahl an Wildvögeln gibt, die an der Geflügelpest (Aviäre Influenza, AI) gestorben sind, gefährdet, sich ebenfalls an dem Virus anzustecken. Bereits am 3.12.2025 hatte der Landkreis Ostprignitz-Ruppin mitgeteilt, dass bei einer tot aufgefundenen Katze in einem Waldgebiet bei Neuruppin das hochpathogene Geflügelpest-Virus H5N1 nachgewiesen

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EU legt neue Regeln zum Schutz von Heimtieren fest

Die Europäische Union will den Tierschutz in Europa stärken. Dazu haben das EU-Parlament und der EU-Rat nun eine vorläufige Einigung in verschiedenen Punkten erzielt. Damit würden erstmals EU-weit geltende Mindestvorschriften festgelegt. Neben einem fairen Wettbewerb unter Hunde- und Katzenzüchter:innen haben neue Gesetze das Ziel, den Verbraucherschutz zu stärken und den illegalen Handel mit Tieren zu

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Jagdhunde nach Infektion mit Aujeszkyscher Krankheit eingeschläfert

In Mecklenburg-Verpommern haben sich zwei Jagdhunde mit der Aujeszkyschen Krankheit angesteckt und mussten eingeschläfert werden. Nach Informationen der Hundebesitzerin Anja Blank waren bei der Drückerjagd auch vereinzelte Sauen bejagt worden, von denen zwei abgefangen werden mussten. Die beiden Deutsch Drahthaar der Jägerin hatten hier direkten Kontakt zum Wild. Bei einem der beiden Hunde traten jedoch

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Hunde jetzt besonders vor Babesiose schützen

Babesien befallen und zerstören, ähnlich wie bei der Malaria, die roten Blutkörperchen. Aus diesem Grund wird die Hunde-Babesiose auch Hundemalaria genannt. Übertragen wird die Krankheit durch die Wiesenzecke, die bei den jetzigen Temperaturen Hochsaison. Allerdings ist eine Infektion aufgrund der warmen Wintermonate nahezu ganzjährig möglich. Die Symptome einer Babesiose variieren je nach Virulenz der Babesien-Art.

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