Wildtier/Sonstige

Osterfeuer stellen Gefahr für Wildtiere dar

Am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond das Osterfest gefeiert. In diesem Jahr fällt der Karsamstag auf den 4. April. Traditionell werden in der Nacht zu Ostersonntag in vielen Ortschaften auch wieder Osterfeuer brennen. Die schon Wochen vor dem Osterfest aufgehäuften Holzstapel stellen für Wildtiere jedoch eine große Gefahr dar. Auf Kleinsäuger, Vögel, Amphibien und Reptilien […]

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Esel richtig halten – es gibt vieles zu beachten

In Deutschland erfreut sich die Haltung von Eseln immer größerer Beliebtheit. Die klugen und sozialen Tiere werden immer öfter auch als Haustiere gehalten. Doch auch wenn Esel und Pferde zur Familie der Equiden gehören und es eine enge genetische Verwandtschaft gibt, bestehen unter den Equidenarten deutliche Unterschiede hinsichtlich Herkunft, natürlichen Bedürfnissen und Verhalten. Das Schweizer

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Bundesweite Impfpflicht für Hühner und Puten gegen Newcastle Disease

Nach rund 30 Jahren ist die Newcastle Disease (ND), auch als atypische Geflügelpest bezeichnet, zurück in Deutschland. Seit Februar 2026 gibt es Ausbrüche in Geflügelbetrieben in Bayern und im Land Brandenburg. Bei der ND handelt es sich um eine hoch ansteckende, anzeigepflichtige Viruserkrankungung. In Deutschland besteht für Hühner und Puten eine Impfpflicht. Diese gilt auch

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App berät bei Wildtier-Findlingen

Mit dem Frühling steigt die Wahrscheinlichkeit, ein vermeintlich hilfsbedürftiges Wildtier zu entdecken, sei es ein hilfloses Jungtier oder ein verletztes Tier. Doch wie kann man sicher sein, eingreifen zu müssen? Um Tierfreunden in solchen Situationen zu helfen, hat die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) die kostenlose App „Wildtier-SOS“ entwickelt. Sie unterstützt Menschen dabei, schnell einzuschätzen,

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Tierpark Lauenbrück bittet dringend um Spenden

Der Landpark Lauenbrück bei Hamburg, ein privater Tier- und Landschaftspark mit rund 200 Wild- und Nutztieren ist insolvent. Die Inhaber benötigen nun dringend mindestens 50.000 Euro an Spenden, um die Abwicklung abzuwenden und den Park neu zu organiseren und sich somit zukunftsfähig aufzustellen. Laut Aussagen des Insolvenzverwalters sei man mit Interessenten für eine dauerhafte Förderung

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Schweiz wählt Igel zum Tier des Jahres 2026

  Der Igel ist in der Schweiz zum Tier des Jahres 2026 ernannt worden. Die Naturschutzorganisation Pro Natura hat den Wildsäuger gewählt, um mehr Aufmerksamkeit für die in Europa als „potenziell gefährdet“ eingestuften Tiere zu wecken und um für mehr Umwelt- und Igelschutz zu werben. Der Bestand der westeuropäischen Igel (Erinaceus europaeus), der in Deutschland

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Jetzt vermehrt auf geschwächte oder verletzte Igel achten

Den Igeln in Deutschland und Österreich machen das immer knapper werdende Nahrungsangebot und schwindende Lebensräume sowie Klimawandel, Autoverkehr und Mähroboter das Leben zunehmend schwer. Die kleinen Wildsäuger benötigen immer häufiger menschliche Hilfe.    „Viele Jungtiere sind zu klein oder zu schwach, um den Winter zu überstehen. Normalerweise bringen Igel nur einmal im Jahr – meist zwischen

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Hörnerartige Auswüchse durch Papillomaviren bei Kaninchen in den USA

Das Shope-Papillomavirus, auch als Baumwollschwanz-Kaninchen-Papillomavirus (engl. Cottontail rabbit papillomavirus, CRPV) bekannt, verursacht hauptsächlich bei Wildkaninchen Keratinkarzinome. Meist sind diese Auswüchse, die Hörnern ähneln. am oder in der Nähe des Kopfes des Tieres zu finden. Das Shope-Papillomavirus kommt vor allem in den USA vor, insbesondere im Mittleren Westen von Minnesota bis Texas. Da die Viren durch Zecken oder Mücken

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Myxomatose erstmals bei Feldhasen in Schleswig-Holstein

Erstmals ist die Myxomatose, auch als Kaninchenpest bekannt, bei Feldhasen in Schleswig-Holstein aufgetreten. Nach Informationen des Landeslabors Schleswig-Holstein wurde die Viruserkrankung bei zahlreichen kranken und verendeten Feldhasen im Südwesten des Kreises Dithmarschen nachgewiesen. Während die Myxomatose bislang eher bei Wildkaninchen aufgetreten ist, wurde die Krankheit in den letzten Monaten mehrfach bei Feldhasen in Nordrhein-Westfalen und

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